Sporttaucher taucht im Hausriff Dahab im Roten Meer ab

Was und wer nicht alles abtaucht

Was und wer nicht alles abtaucht – und warum wir Sporttaucher die einzigen sind, die es wirklich können

Abtauchen. Ein Wort, das im Alltag häufiger auftaucht als Sandkörner am Strand von Dahab. Christian und ich haben neulich wieder darüber gelacht, wie viele Menschen und Dinge angeblich „abtauchen“, ohne jemals auch nur in die Nähe eines Bleigurts gekommen zu sein. Je länger wir darüber gesprochen haben, desto klarer wurde: Es gibt nur eine einzige Gruppe, die wirklich abtaucht – wir Sporttaucher. Alle anderen benutzen das Wort einfach nur als Ausrede.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Wortspiele lieben wir ja. Aber manchmal wird’s schon absurd, wer oder was alles abtaucht.

Was im Alltag alles abtaucht – völlig ohne Tauchschein

Du kennst das. Irgendwo zwischen WhatsApp, Büroalltag und Familienfeiern tauchen ständig Leute ab – allerdings wissentlich und garantiert ohne SSI Open Water.

„Der Chef ist mal wieder abgetaucht.“
Heißt in 99 % der Fälle: Er trinkt Kaffee und versucht, nicht angesprochen zu werden.

„Die Kollegen tauchen ab, sobald’s stressig wird.“
Ein beeindruckender Skill. Hat aber nichts mit Tarierung zu tun.

„Der ist komplett abgetaucht.“
Beliebt bei Menschen, die Nachrichten lesen, aber nie beantworten. Dafür würden sie im Rotes-Meer-Briefing garantiert zu spät kommen.

„Kannst du mal kurz abtauchen und schauen, wo das liegt?“
Spoiler: Es liegt nie unter Wasser. Immer in irgendeiner Schublade.

Die skurrilen Fälle – Dinge, die abtauchen, ohne je nass zu werden

Hier wird’s herrlich schräg. Denn im Alltag tauchen Dinge ab, die nicht einmal annähernd tauchfähig sind.

• Politiker, sobald unangenehme Fragen auftauchen
Abtauchen im politischen Trübewasser. Null Sicht, null Verantwortung.

• Promis nach einem Skandal
Erst laut, dann still. Tiefer als 40 Meter, aber absolut ohne Ausbildung.

• Socken in der Waschmaschine
Die wahren Houdinis des Haushalts. Kein Buddycheck, keine Sicherheitsstopps.

• Mails, die eigentlich dringend waren
Abgetaucht in die düstersten Regionen des Posteingangs – irgendwo zwischen Spam und Kalendererinnerungen.

• Das WLAN-Signal
Abtauchen exakt dann, wenn du jemanden beeindrucken willst. Technisch gesehen Strömungstauchen, aber ohne Strömung und ohne Erfolg.

• Hotelbuffets
Wenn viele Gäste da sind, taucht das Essen ab – schneller als du „Nachttauchen Ägypten“ sagen kannst.

• Motivation am Montag
Ist spätestens am Sonntagabend abgetaucht. Rückkehr ungewiss.

Bürotisch mit Computerbildschirm, der eine rote handgeschriebene ToDo-Liste anzeigt, und einer gestrickten Socke daneben.

Warum echtes Abtauchen nur im Roten Meer funktioniert

Jetzt kommen wir zu uns – denjenigen, die wirklich abtauchen. Nicht metaphorisch. Nicht als Ausrede. Sondern mit Maske, Flossen und dem Rauschen der eigenen Atmung im Ohr.

Wer einmal am Hausriff Dahab gestanden hat, bereit, ins klare Blau zu gleiten, der weiß: Das ist die Königsdisziplin. Kein Politiker, keine Waschmaschinen-Socke und kein WLAN-Signal kommt da ran.

Echtes Abtauchen bedeutet:

• Gleichdruck statt Ausreden
• Tarierung statt Termindruck
• Buddycheck statt Chaos
• Warmes Rotes Meer statt kalter Klimaanlage
• Korallengärten statt Excel-Tabellen

Und vor allem: Abschalten, eintauchen und eine Welt erleben, die bunter ist als jede Ausrede, die man je gehört hat.

Dahab: Der beste Ort für alle, die richtig abtauchen wollen

Christian nennt Dahab gern den „Antidepressiva-Modus des Roten Meeres“. Und das passt. Denn während im Alltag ständig irgendwer abtaucht, tauchst du in Dahab wirklich ein – und kommst mit mehr Energie wieder hoch.

Wer braucht schon metaphorisches Abtauchen, wenn man am Blue Hole Sinai, am Canyon Dahab oder an den Riffen rund um Lagona Divers echte Tiefe erleben kann?

Die Sicht? Besser als jede Jahresplanung.

Die Unterwasserwelt? Dramatisch schöner als jede Social-Media-Ausrede.

Der Einstieg? Leichter als jede IT-Umstellung.

Und wenn du Glück hast, kommt sogar eine Schildkröte vorbei – die einzigen Tiere, die abtauchen dürfen, ohne sich vorher bei Lagona Divers anzumelden.

Warum Sporttaucher das Abtauchen wirklich beherrschen

Je mehr wir über Wortspiele reden, desto klarer wird der Vergleich: Alles, was im Alltag „abtaucht“, ist passiv, chaotisch oder schlicht verloren.

Wir Taucher hingegen?

• Wir planen.
• Wir checken.
• Wir tauchen bewusst.
• Wir tauchen kontrolliert.
• Wir tauchen sicher.
• Und wir tauchen im Roten Meer – nicht in Ausreden.

Ob du nun gerade deinen SSI Open Water, den SSI Advanced Adventurer oder sogar XR Tauchen planst: Du tauchst richtig ab. Nicht symbolisch, sondern real.

Und das macht uns zu den einzigen Menschen, die dieses Wort wirklich verdient benutzen dürfen.

Wenn Dinge plötzlich wieder auftauchen – aber selten dort, wo sie hingehören

Wenn schon das halbe Leben abtaucht, dann taucht natürlich auch immer wieder irgendwas auf – allerdings oft an den merkwürdigsten Stellen.

• Die verschwundene Socke
Taucht auf – aber nicht in der Waschmaschine. Meistens irgendwo im Bett oder im Rucksack, in dem du sicher warst, dass du nie eine Socke hineingelegt hast.

• Der Kollege, der tagelang „abgetaucht“ war
Taucht plötzlich auf, genau in dem Moment, in dem der Chef nach ihm fragt. Timing wie ein neugieriger Kugelfisch.

• Uralte To-do-Listen
Tauchen auf, sobald du dich richtig entspannt hast und endlich abschalten willst. Psychologisch anspruchsvoll.

• Die Motivation
Taucht selten dann auf, wenn man sie braucht. Wenn du aber gerade am Flughafen Richtung Ägypten stehst – plötzlich ist sie wieder voll da.

• WhatsApp-Nachrichten
Tauchen auf, nachdem du viermal geschrieben hast. Meistens mit der Ausrede „Oh, das ist ja untergegangen“ – absolut ironisch.

Warum das Auftauchen beim Tauchen viel schöner ist

Im Alltag tauchen Dinge meist dann auf, wenn sie Stress machen. Beim Tauchen dagegen ist das Auftauchen ein Moment der Ruhe.

Echtes Auftauchen bedeutet:

• Sicherheitsstopp in perfekter Tarierung
• die letzten Luftblasen nach oben steigen sehen
• warmes Sonnenlicht, das durchs Wasser bricht
• der erste tiefe Atemzug an der Oberfläche
• der Blick zum Buddy, der meistens genauso breit lächelt

Das Auftauchen gehört genauso zum Erlebnis wie das Abtauchen. Während andere nur metaphorisch auftauchen – meistens zu spät, zu laut oder im falschen Moment – tauchst du mit Stil auf. Kontrolliert. Ruhig. Glücklich.

Und mal ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als nach einem perfekten Tauchgang aufzutauchen, den Blick über Dahab schweifen zu lassen und zu wissen, dass gleich der nächste Tauchgang kommt?

Zeit, wieder richtig abzutauchen – ohne Ausreden

Gut, jetzt hast du einen ganzen Artikel lang gelesen, wer und was alles abtaucht. Und du weißt: Die meisten tun’s falsch.

Also mach’s richtig.

➡️ www.Lagona-Divers.com/tauchen-buchen

Oder bleib auf dem Laufenden und tauch in unseren Newsletter ein:

Newsletter Abo Deutsch

Und wenn du Lust auf mehr Geschichten aus Dahab hast:

➡️ www.Lagona-Divers.com/blog

Share it now!